Ashkantra - Ultima Online Freeshard
     
   
Niamel - Göttin der schönen Künste
Status: Göttin
Titel:   Göttin der schönen Künste, Mondgöttin, Schöne Göttin, Weise Göttin.
Symbolhafte Darstellung:   Silberner Vollmond über einer Wald- und Flusslandschaft.
Banner:   Silberner Vollmond und Wald auf dunklem Grund.
Heiliges Tier:   Weiße Schleiereule
Attribute:   Kunstfertigkeit, Liebe, Mystik, Romantik, Schlaf, Schönheit, Traum und Weisheit.
Zuständig für:   Elfen (besonnene & gefühlvolle Seite)
Verbündete:   Alianda, Awyniel und Halathar Gletscherflamme
Gegner:   Khathos, Markash, Nekromanten und Shiraleth.
Aussehen und Auftreten:
Niamel ist von schlanker, hochgewachsener Gestalt. Matt schimmert ihre silbergoldene Haut im Abendlicht, während ihr blondes, bis zu den Knien herabhängendes Haar im Wind umherweht.

Gewandet ist sie in ein edles Dashmar-Kleid von nachtähnlicher, graublauer Farbe. Eng schmiegt sich der hauchdünne Stoff um ihre verlockend wirkende Gestalt, während der Wind den durchsichtigen Saum in die Lüfte wirbelt. Gleich einem Lufthauch weht zudem ein durchsichtiger, reich verzierter Schleier, ursprünglich um die Schultern getragen, als Spielball des Windes um Niamels Körper. Um ihre Hände und Unterarme schmiegt sich ein Paar hauchdünner, fingerloser Handschuhe aus Dashmar, welche an den Ansätzen der Finger von schmuckvollen Stoffringen gehalten werden. Ihre Füße schließlich verschwinden in grauem Nebel, so dass sie fast zu schweben scheint.
Niamel - Göttin der schönen Künste
Keinerlei Schmuck ziert Niamels Körper, doch wird deutlich, dass sie solcher Zier nicht bedarf. Ihre Schönheit kommt von innen heraus und ihre anmutigen und edlen Bewegungen verstehen wohl, einen jeden Bewunderer in ihren Bann zu ziehen.
Ziele:
Niamel ist stets bemüht, die Elfen zu ermuntern, sich neuen Erfahrungen gegenüber aufgeschlossen doch zugleich besonnen zu zeigen. Ihre Schützlinge sollen lernen, mit neuem Wissen verantwortungsvoll umzugehen und zu entscheiden, was zu gefährlich ist, um genutzt oder verkündet zu werden.
Zudem fördert Niamel die Kunstfertigkeit und gewährt jenen, welche sich hilfesuchend an sie wenden, gern ihre Gunst, um ein neues Werk voller Schönheit zu vollenden.
Und auch für die Liebenden hat Niamel jederzeit ein offenes Ohr. Nur zu gern beobachtet sie ein frisch verliebtes Paar aus dem Dunkel der Nacht heraus und gibt der neuen Verbindung mit fröhlichem Lächeln ihren Segen.
Verbündete:
Natürlich zählt Niamel zunächst einmal die anderen Elfengöttinnen, Alianda und Awyniel, zu ihren engsten Vertrauten und Verbündeten, auch wenn sie ihr Verhalten mitunter zu stürmisch empfindet.

Den übrigen Göttern guter Gesinnung steht sie neutral gegenüber, solange die Dunkelheit nicht zu stark wird. Sieht Niamel einen Konflikt zwischen der dunklen und lichten Seite als unvermeidlich an, wird sie sich stes auf die Seite des Guten stellen. Bis es jedoch soweit ist, bemüht sie sich nach Kräften zu vermitteln und größeren Schaden zu verhindern.

Neben Alianda und Awyniel ist noch Halathar Gletscherflamme, ein Urdrache, ein enger Verbündeter. Er hütet das Wissen, welches er über mehrere Jahrhunderte zusammentrug und beständig mehrte. Mit ihm genießt sie so manche Zusammenkunft, um über Altes und Neues zu philosophieren. Beide passen recht gut zusammen, da Halathar ebenso wie Niamel von recht neutraler Einstellung ist und sich nur höchst selten in Konflikte mischt.
Gegner:
Wie auch Alianda verabscheut Niamel zutiefst den Verrat, welchen Shiraleth an ihnen beging, und ist stets bereit, sich gegen sie zu stellen, sofern es erforderlich ist. Da Niamel das Streben der Dunkelelfen nach Macht zutiefst widerstrebt, ist die Göttin daher stets bemüht, dieser unheilvollen Entwicklung entgegenzuwirken und diese verführten Elfen zur Bedachtsamkeit zu ermahnen.

Der Vater der Knochen und Khathos erregen aus ähnlichem Grunde bei ihr Ekel. Beide rufen ihre Anhänger zu allem auf, was Niamels Lehren entgegensteht. Dunkle Magie wird verbreitet und rücksichtslos zum eigenen Vorteil und dem Schaden anderer Wesen genutzt.

Schließlich zählt auch noch Markash, welcher für Niamel nichts weniger als eine Abscheulichkeit ist, welche nur Schrecken und Zerstörung säht, zu ihren Feinden. Keinerlei freundliche Gefühle hegt sie für jenen verstoßenen Gott, der es in seiner Dummheit einst wagte, durch sein Machtstreben die Götter herauszufordern. Niemals darf ihm oder seiner Schöpfung gestattet werden, die guten Völker zu unterdrücken.